AB Reflexion
A. Martín
1.1. Beschreibe und bewerte die Aktion für Martin. Beachte dabei positive wie negative Aspekte der Aktion.
Die Aktion mit Martin denke ich, war sehr erfolgreich. Es war sehr positiv, weil man:
- Martin damit geholfen hat
- Unsere Mitschüler über die Ziele der UNESCO informiert hat
- selbst gelernt haben wir, wie man etwas vorstellt und anderen zeigt
Ich denke, es gibt dabei keine negativen Aspekte.
Die Aktion war sehr hilfreich für Martin, da sehr viel Geld eingenommen wurde, um ihn zu unterstützen. Dieses Geld ermöglicht ihm, zur Schule zu gehen
Man hat gesehen, dass eine gezielte Spendenaktion, welche auch kontinuierlich durchgeführt wird, etwas bewirkt. Dennoch konnte dieses Geld nur für eine Person aufgebracht werden, da wahrscheinlich eine größere Aktion im Kreise des UNESCO Kurses nicht möglich wäre.
Es war eine positive Überraschung, dass wir so viel eingenommen haben. Negativ war, dass die meisten erst überzeugt werden mussten und dass sie ziemlich misstrauisch waren. Auf jeden Fall schön war, dass so viele Leute gespendet haben.
Die Aktion war sehr erfolgreich für Martin, da sehr viel Geld eingenommen wurde, mit dem Martin seine Schulausbildung weiterführen kann um so später einen Beruf auszuüben, der seinen körperlichen Fähigkeiten entspricht. Dennoch konnte dieses Geld nur für eine Person aufgebracht werden, was eigentlich schade ist, da es viele körperliche behinderte Menschen wie Martin gibt.
Aktionsbeschreibung:
Wir sind durch die Klassen gegangen und haben versucht Bleistifte von der UNESCO zu verkaufen. Auf diesen Stiften stand in 4 Sprachen „Grundbildung für alle“.
Positiv war dabei, dass wir etwas über die Situation in Bolivien vermitteln konnten. Wir waren am Ende doch sehr überrascht, dass so viel Geld eingenommen worden ist und wir damit Martín ermöglichen können, die Schule zu besuchen.
Negativ bei der Aktion war, dass manche Schülerinnen und Schüler sich darüber lustig gemacht haben und nicht verstanden haben, was wir bewirken wollen.
Die Aktion hat für Martin meiner Meinung nach keine negativen Seiten. Er bekommt den ganzen Erlös und kann sich davon einen Rollstuhl und vielleicht auch andere Dinge zur Besserung seiner Lage kaufen.
- die Aktion war sehr erfolgreich, da wir viele stifte verkauft haben und dadurch sehr viel Geld zusammen bekommen haben
- eine frage von Schülern war, warum wir einen behinderten unterstützen, obwohl er sowieso keine Chancen auf einen richtigen Beruf hat... diese frage konnten wir nicht beantworten.
- es gab manchmal komische Reaktionen, als wir gesagt haben, dass der Junge behindert ist und als sie das Bild gesehen haben
Die Aktion für Martin war ein Erfolg für unseren WPU - Kurs! Die einzelnen Gruppen mit 2-3 Personen gingen durch die anderen Klassen und haben versucht dieses Projekt so gut wie möglich zu beschreiben um so viele UNESCO - Bleistifte verkaufen zu können. Die negativen Dinge an der Aktion, waren, das einige Klassen nicht gut aufgepasst haben und in den großen Pausen kaum weitere Bleistifte verkauft wurden. Das positive war, dass viele Mitschüler der anderen Klassen überraschend gut bei dieser Aktion mitgewirkt haben, und viele Bleistifte verkauft werden konnten. Das Gute und erfreuliche ist zu vermerken:
Es wurde im Vergleich zu anderen Aktionen am HG verhältnismäßig viel Aufmerksamkeit der anderen gezeigt, indem viele Bleistifte gekauft wurden, so dass Martin ein Teil seiner Ausbildung bezahlt werden kann!!!
Die Aktion Martin ist sehr hilfreich für ihn .Durch die Unterstützung kann er sich seinen Traum verwirklichen: eine gute Schulausbildung. Auch haben körperlich behinderte Kinder in Bolivien keine guten Chancen später in eine gute Arbeit zu finden. Die meisten Kinder in Bolivien erhalten keine gute Schulausbildung, weil ihre Familie sich die Schulausbildung nicht leisten kann. Das Nachteilige an der Aktion ist, dass man nur einem Kind helfen kann.
Wir fanden, dass die Aktion gut lief, da jeder mitgemacht hat und sich jeder dafür verantwortlich gemacht hat Bleistifte zu verkaufen. Positive Aspekte waren, dass viele Leute, mehrere Bleistifte gekauft haben. Negative waren, dass auch manche es einfach ignoriert haben und völlig unsozial an die Sache gegangen sind.
Die Aktion für Martin ist im Großen und Ganzen gut gelaufen.
In den Stunden als wir durch die Klassen gegangen sind um Bleistifte zu verkaufen haben wir (soweit wir das für unsere Gruppe sagen können) viel Geld eingenommen.
Jedoch musste man viele Schüler erst ermutigen und öfters auffordern Bleistifte zu kaufen.
Soweit wir das sagen können hat die Aktion mit dem Bleistifte verkaufen in den Pausen nicht so gut geklappt. Es wurden wenige Bleistifte verkauft und die Organisation war zum Teil problematisch.
Positiv: Man konnte der Öffentlichkeit zeigen, dass es in armen Ländern viele Behinderte gibt, die beispielsweise durch Krieg verkrüppelt worden sind. Meistens wird nämlich für die gesunde Bevölkerung eines armen Landes gesammelt.
Negativ: Viele Schüler haben sich für dieses Thema nicht interessiert und haben andere vom Zuhören abgehalten. Dadurch haben manche Personen keine Bleistifte gekauft.
Wir finden, dass die Aktion sehr erfolgreich für Martin gelaufen ist. Aber wir
finden es schade, dass die Aktion nur für Martin gelaufen ist, da er eigentlich
schon eine sehr gute Chance im Leben bekommen hat. Und wir finden, dass man die
Aktion noch ausweiten hätte können, z B. dass man die Bleistifte in der Stadt
oder in anderen Schulen etc. verkaufen könnte. Man hätte den Gewinn, z.B. auch
der ganzen Schule spenden können.
1.2. Was würdest du auf der Stellwand „Martin“ verbessern?
Ich finde den Platz der Stellwand nicht ganz so gut, weil diese so sehr in einer Ecke steht. Aber sonst finde ich die Stellwand sehr gut, wegen den vielen Bildern von Martin und seiner Umgebung sieht. Ich finde es auch gut, wie die Texte geschrieben sind, weil sie nicht zu kompliziert oder zu lang (zu ausführlich) sind.
Ich würde die Ziele, die die Spendenaktion erreicht hat, groß auflisten, denn man erfährt nur ungenau, ob er schulische Bildung erhalten hat. Außerdem hätte man den UNESCO Text nur einmal auf der Stellwand aufhängen lassen müssen, da er doppelt abgebildet ist, stattdessen sollten Bilder aufgehängt werden.
Mit mehr Fotos und geordneter und mehr aus seinem Leben (wie er lebt und so)
Der UNESCOtext steht zweimal mal drauf. Man hätte mehr vom Alltagsleben von Martin zeigen sollen (wie er die Schwierigkeiten überwindet etc.) Ich würde die Ziele, die die Spendenaktion erreicht hat, groß auflisten, da man nur ungenau erfährt, ob er schulische Bildung erhalten hat.
Nichts, da sie übersichtlich ist, nicht zuviel Text hat und schöne, viele Bilder, die das Leben in Bolivien, bzw. das von Martín gut wieder spiegeln.
Der Text „Grundbildung für alle“ sollte nicht doppelt aufgehängt. Sonst würde ich nichts verändern
- Wir finden die Stellwand sehr gut, da sie alle Informationen erhält, viele Fotos hat und dadurch sehr anschaulich wird
Auf der Stellwand würde ich für die einzelnen Bilder eine einheitliche Hintergrundfarbe wählen, damit die Stellwand mehr auffällt!!!
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Mehr Bilder von seiner Heimat, seinen Freunden und seiner Schule.
Nichts, die Stellwand ist ansprechend gestaltet.
Man könnte bei den Stellwänden mehr Material sammeln, damit die Stellwand nicht so kahl aussieht. Man könnte auch noch mehr Informationen über das Land in dem Martin lebt sammeln.
Eigentlich nichts, wir finden die Stellwand recht gut, z.B. gute Bilder die seine Situation veranschaulichen.
1.3. Es sind für Martín bisher 132,75 € eingenommen worden. D.h. ihr habt 531 UNESCO-Bleistifte mit einer Bruttoeinnahme von 265,50 € verkauft.
Wofür kann bzw. sollte das Geld ausgegeben werden? Was bekommt Martín wohl dafür?
Ich denke, man sollte Martin auch fragen, was ihn interessieren würde, oder was er gerne haben würde, denn ich finde man sollte mit dem Geld ihm eine Freude machen, also sein privates Leben erleichtert und verschönert werden. Vielleicht möchte er zum Beispiel gerne eine CD für seinen CD Player haben, den er schon von ihnen bekommen hat, oder vielleicht neue Stifte... etc.
Man sollte auch mit dem Geld Martins Eltern unterstützen, weil sie mit Sicherheit auch ein sehr schweres Leben führen, mit der Erziehung und dem Geld was sie ausgeben müssen um Martin in diese Schule gehen zu lassen. Vielleicht sollte man ihnen auch einfach ein bisschen Geld übergeben, damit sie essen und andere lebenswichtige Sachen kaufen könne.
Martin bekommt schulische Bildung und kleine Geschenke ( z.B. einen CD-Player )
Er sollte neben Bildung vielleicht einen neuen Rollstuhl bekommen.
Er bekommt für das Geld die Möglichkeit auf eine bessere Ausbildung, d.h. für ein besseres Leben.
Er bekommt dafür eine entsprechende Schulausbildung
Wir denken, dass Martín von dem eingenommenen Geld Schulmaterial ( Hefte, Stifte ) kauft, bzw. die Schule bezahlt. Falls noch Geld übrig sein sollte, könnte man dies ja vielleicht seiner Familie spenden.
Meiner Meinung nach sollte er dafür einen neuen Rollstuhl bekommen. Er ist sehr wichtig für ihn, da er nahezu sein ganzes Leben darin verbringt.
- mit dem Geld wird die Schule bezahlt
- und er bekommt das nötige Schulmaterial
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Das Geld sollte für Martins weitere (Schul-) Ausbildung ausgegeben werden, da er ohne eine vernünftige Bildung kaum Chancen im Leben hat einen Beruf zu bekommen, oder sich sonst schlecht anderen gegenüber durchsetzen kann!!! Das Geld sollte für seine Bildung ausgegeben werden, d.h. für Bücher, qualifizierte Lehrer und geeignete Räume. Es wird ihm eine gute schulische Bildung geboten, die er in seinem weiteren Leben brauchen wird.
Das Geld soll Martins Zukunft sichern und verbessern.
Es soll für seine Ausbildung eingesetzt werden.
Vielleicht wird auch Martins Familie ein bisschen davon zu Gute kommen.
Man könnte für ihn neue Stifte kaufen, die lang genug sind, dass er sie mit seinen verkrüppelten Händen halten kann, da er gerne schreibt.
Er könnte sich davon wichtiges Schulmaterial kaufen, welches er für seine berufliche Ausbildung braucht, was er sich ohne den Erlös der Aktion nicht hätte leisten können.
B. Projekt- und Jubiläumswoche: Überlege was wir als UNESCO-Projekt-Kurs in der Festwoche zum 10jährigen Jubiläum als unesco-projekt-schule arbeiten und zeigen wollen?
Vorschlag 1:
· Wir würden gerne einen Dia-Vortrag über Bolivien halten, weil man sich dann das Leben in diesem Land besser vorstellen kann, Vielleicht könnten wir aber auch allgemeine Dias, aus den Armutsländern zeigen.
Vorschlag 2:
C. Stellwände „Literaturprojekt“
Schau dir die Stellwände ca. 10 Minuten an und erstelle eine Liste, aus der positive und negative Aspekte hervorgehen.
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Positiv |
Negativ |
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- einige haben viele Bilder |
- manche haben gar keine Bilder |
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- viele haben Landkarten über das jeweilige Buchland |
- auf einer Stellwand sind die Texte alle mit Hand sehr unordentlich geschrieben |
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- es sind auf den Stellwänden die Buchcover dargestellt |
- auf einigen Stellwänden sind die Texte zu lang und viel zu klein geschrieben |
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- es ist der Buchtitel groß dargestellt |
- einige Stellwände sehen ein wenig langweilig aus, weil sie überhaupt nicht kreativ gestaltet sind |
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- es ist meistens mit Computer geschrieben (ordentlich) |
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- viele sind bunt dargestellt und sehr kreativ |
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Bei manchen Stellwänden sind zu wenig Fotos und zu wenig Informationen über das Land. Teilweise sind die Texte zu klein gedruckt und zu eng geschrieben. Sie wirken erschlagend.
Viele haben aber auch schöne Fotos. Man bekommt einen guten Überblick übers Land. Die Inhaltsangaben sind meist sehr gut geschrieben.
Verbesserungsvorschlag: Man könnte die Texte und Länderberichte kürzer fassen und unwichtige Sachen herausnehmen.
Positiv: Es sind viele Bilder vorhanden, und meistens ist alles auf der Stellwand gut angeordnet aufgehängt
Negativ: Es sind viele lange Texte dabei, dadurch verfällt das Interesse der Leser denn sie wollen nicht so lange Texte lesen. Texte sollten mit dem PC geschrieben werden. Einige Zettel sind unordentlich ausgeschnitten.
Positiv: Es gibt teilweise schöne, gute Bilder. Außerdem ist gut, dass die meisten Stellwände eine auffällige Hintergrundfarbe haben und mehr auffallen!!
Negativ: Nicht so gut ist, dass einige Stellwände auf denen zwei Bücher vorgestellt werden und auf dieser Stellwand die einzelnen Texte bzw. Bilder zu eng aneinander gereiht sind!!!
· Positiv: Eine Stellwand war sehr schön und ansprechend gestaltet, nicht zu viel Text, viel aussagende Bilder und ansprechende Anordnung der gesamten Materialien.
Negativ: Auf vielen Stellwänden war zu viel gedruckter Text, der meistens zu lang war und somit nicht dazu aufforderte sie zu lesen. Bei manchen waren gar keine Fotos, die Stellwände waren oft zu langweilig gestaltet.
Positiv: Bei manchen viele Bilder, übersichtlich, gut gegliedert und bunt
Negativ: Bei manchen zu viel kleine Schrift, alle Stellwände sind blau nur eine ist grau
Positiv: farbliche Untermalung der Texte, viele ansprechende Bilder
Negativ: Unübersichtliche Gestaltung (verschiedene Farben innerhalb einer Gruppe), zu viel/zu kleine Texte
Positiv: Bilder, die passend zu dem Thema sind, teilweise überschaubare und auffällige Stellwände durch Hintergrundfarbe.
Negativ: Nicht einheitlich Computer oder per Hand Geschriebenes, zwei Bücher auf einer Stellwand.
Positiv: Viele Bilder, die auffordern die Stellwand anzuschauen und sich zu informieren.
Negativ: Zu lange Texte die keiner freiwillig lesen wird. Trennung zwischen zwei Büchern besser gestalten, z.B. welche Farben für welches Buch als Hintergrund benutzt werden.
Positiv: dass es bunt ist und relativ viele Bilder hat
Negativ: dass es sehr viele lange Texte sind, die wahrscheinlich keiner oder nur sehr wenige lesen werden, aber die Texte müssen so lang sein, wegen der Inhaltsangaben und der vielen Informationen es ist auch nicht so gut, dass alle Stellwände blau sind.